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Mondrituale und Zyklus: Wie du mit den Mondphasen deinen (Mama-)Alltag klarer und ruhiger gestaltest

  • Autorenbild: Sarah Tangermann
    Sarah Tangermann
  • 17. Nov. 2025
  • 3 Min. Lesezeit

Ich saß morgens in der Küche, der Kakao dampfte noch und der Tag war kaum gestartet, als ich dieses merkwürdig verdichtete Gefühl wahrnahm.


Kein Stress. Keine besondere Emotion. Einfach ein inneres „Da bewegt sich etwas“.Ich konnte es nicht benennen, nur spüren.


Ein paar Stunden später schaute ich wie automatisch auf die Mondphase.Vollmond.Und plötzlich ergab dieses innere Drücken einen Sinn.


Nicht unangenehm. Nur klar. Direkt. Wach.


Solche Momente erinnern mich daran, wie sehr Mondrituale und Zyklus uns im Alltag begleiten – leise, aber zuverlässig.


Gerade wenn der Mama-Alltag viel von uns abverlangt, werden diese Rhythmen zu einem sanften inneren Kompass.


Genau hier beginnt die Verbindung: Die Mondphasen können dir zeigen, wann Neubeginn, Klarheit, Loslassen oder Ordnung dran ist.

Dein Zyklus zeigt dir, wie du dich dabei fühlst und was du gerade brauchst.


Zusammen sind sie eine Unterstützung, die erstaunlich stabilisiert – ohne großen Aufwand, ohne Drama, ohne Perfektion.


🌿 Warum Mondrituale Müttern wirklich helfen können

Ich habe das Gefühl, dass sich der Alltag viele Mütter „zu voll“ anfühlt – emotional, mental, organisatorisch.


Die Mondphasen bringen:

✔ Orientierung

Neumond: Neubeginn

Zunehmender Mond: Fokus

Vollmond: Wahrheit

Abnehmender Mond: Ordnung


✔ Körpergefühl

Du spürst klarer, was dein Energielevel zulässt.


✔ Selbstverbindung

Kurze Rituale holen dich zurück zu dir.


✔ Struktur

Nicht starr.Sondern organisch.

Für Mütter ist das wie eine energetische Entlastungsschiene.



🌙 Die vier Mondphasen & dein Zyklus

Hier die ruhige, klare Verbindung:


1. Neumond – innerer Winter

Ruhe. Rückzug. Reset.Menstruation oder mentaler Winter.


Mini-Rituale:

  • Atemübung

  • warmes Getränk

  • Notiz: „Was lasse ich los?“

  • weniger Termine


Ich trinke in dieser Phase gern meinen Zeremoniellen Kakao von Cacao Mischa* . Das warme Gefühl holt mich runter, bevor der Tag richtig beginnt (Spare mit dem Code TATARA10*).


2. Zunehmender Mond – innerer Frühling

Energie steigt.Klarheit kehrt zurück.


Mini-Rituale:

  • Wochenstruktur

  • Visionen notieren

  • Tarotkarte ziehen

  • Fokus auf Aufbau


3. Vollmond – innerer Sommer

Wach. Direkt. Emotional klar.


Mini-Rituale:

Wir haben einen kleinen Diffuser*. Lavendel* zum Vollmond bringt eine spürbare Ruhe rein.



4. Abnehmender Mond – innerer Herbst

Sortieren. Grenzen. Ordnung.

Mini-Rituale:

  • Mini-Declutter

  • kurze Klärungsgespräche

  • Routine strukturieren

  • Haushaltsreset 10 Minuten




🌙 Die Verbindung von Mondritualen und Zyklus


Sie wirkt durch:

✔ Rhythmus

Der Mond erinnert an natürliche Pausen.

✔ Körperintelligenz

Der Zyklus zeigt dir dein Energielevel.

✔ Nervensystem

Beides zusammen wirkt regulierend.

✔ Alltag

Mondphasen geben Mini-Orientierungspunkte, die du jederzeit nutzen kannst.



🌙 Die 7-Schritte-Mondroutine für Mamas


  1. Kurz einchecken (machs dir gemütlich)

  2. Zyklusphase bestimmen

  3. Mondphase prüfen

  4. Atemfokus 3 Atemzüge

  5. Passendes Ritual wählen

  6. Tarotkarte ziehen und reflektieren

  7. Eine Sache umsetzen

Kurz. Klar. Effektiv.


⚡ Drei überraschende Fakten

  1. Frauen berichten bei zyklischer Planung von weniger Stress.

  2. Kinder reagieren energetisch oft mit.

  3. Das Gehirn liebt Rhythmen – Mondphasen beruhigen den inneren Takt.




Während ich mich durch verschiedene Mondquellen gearbeitet habe, bin ich auf eine schöne Inspiration gestoßen: die Idee, Mondrituale nicht als „Event“, sondern als Magic Moments zu sehen.

Hier ein Kurs zur Inspiration, falls du tiefer gehen willst DIE KRAFT DES MONDES ZUR VERWIRKLICHUNG DEINER TRÄUME NUTZEN*

Bewusste Augenblicke, die den Tag weicher machen, ohne dass man viel vorbereiten muss.


Das bedeutet zum Beispiel:

  • den Mond am Abend kurz bewusst ansehen

  • morgens beim Tee innehalten und den Tag begrüßen

  • eine Mini-Frage stellen wie „Was tut mir heute gut?“

  • eine Handlung ganz bewusst und langsam ausführen

  • ein kleines Licht entzünden, wenn es sich stimmig anfühlt


Diese ruhige Sichtweise passt wunderbar zu dem, was ich selbst seit Jahren beobachte:Mondrituale müssen nicht komplex sein, um zu wirken.Oft entsteht die größte Klarheit genau in den Momenten, in denen wir einfach kurz bewusst anwesend sind – zwischen Küche, Alltag und dem eigenen inneren Raum.

Wenn du so magst, kannst du deine Mondpraxis wie einen sanften Faden durch den Tag laufen lassen. Nicht laut. Nicht mystisch. Sondern still, klar und vollkommen alltagstauglich.




Q&A – kleine Fragen


Wie viel Zeit brauche ich?

Ein paar Minuten.


Was, wenn mein Alltag komplett durcheinander ist?

Dann wirkt es besonders gut, weil dein Gehirn klare Fixpunkte bekommt.


Hilft es bei Erschöpfung?

Ja. Mondrituale können dein Nervensystem beruhigen.


Welche Tools brauche ich?

Das sind meine Ideen dazu-suche dir welche aus, oder erweitere sie mit deinen Impulsen :)





Fazit

Mondrituale* und dein Zyklus ergänzen sich wie zwei Stimmen, die dich leiten.Sie schaffen innere Klarheit, ohne dich unter Druck zu setzen.Sie bringen Struktur, ohne starr zu sein.Sie erinnern dich an Ruhe, Energie und deinen eigenen Rhythmus.

Und manchmal reicht ein kurzer Moment, um dich wieder in dir zu verankern.


Finde dein Licht in dir!




*✨ Hinweis in eigener Sache: Einige der in diesem Beitrag genannten Empfehlungen sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn du über sie etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Wertschätzung in Form einer Provision. So bleibt Tatara Tarot unabhängig und frei – danke, dass du mich damit unterstützt. 💫


Mondrituale und Zyklus

 
 
 

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