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Der Turm – Wenn alles einstürzt, was dich festhält

  • Autorenbild: Sarah Tangermann
    Sarah Tangermann
  • 11. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Der Moment, in dem der Turm fällt, fühlt sich selten wie eine Befreiung an.


Meistens ist es ein Schock.

Die Kontrolle bricht weg.

Strukturen, an die du dich geklammert hast, zerfallen.


Aber was, wenn genau das deine größte Chance ist?



Der Turm steht für:

  • Plötzliche Veränderungen, die dich erschüttern

  • Das Ende einer Illusion

  • Den Zusammenbruch von etwas, das du für „sicher“ gehalten hast – sei es ein Job, eine Beziehung, eine Sichtweise



Und jetzt das Entscheidende:


Was wenn das was zusammenbricht, nie echt war?

Vielleicht war es eine Fassade. Eine Maske.

Wie inneres Konstrukt, das nicht mehr zu dir passt.


Was kann dich schönes erwarten wenn du den Sturz hinter dir hast?
Was kann dich schönes erwarten wenn du den Sturz hinter dir hast?

Der Turm konfrontiert dich nicht mit deinem Untergang, sondern mit deiner Wahrheit.


Er zerstört nicht dich – er zerstört das, was dich begrenzt hat.

Wachstum entsteht, wenn du aufhörst, dich zu verstecken.


Drei tiefe Selbstcoaching-Fragen zum Turm:

  1. Was in meinem Leben habe ich bisher aufrechterhalten, obwohl es mich innerlich längst nicht mehr trägt?

  2. Wenn alles, woran ich mich festklammere, wegfällt – was bleibt von mir übrig?

  3. Was ist das Schlimmste, was passieren könnte – und was ist das Beste, das daraus entstehen kann?



Praktischer Impuls:

Lass dich heute vielleicht einmal bewusst auf ein „kleines Beben“ ein: Sag deine ehrliche Meinung, kündige einen Termin ab, der dich auslaugt – oder schreibe einem Menschen, den du aus Pflichtgefühl kontaktierst, was du wirklich brauchst.


Du musst nicht warten, bis das Leben deinen Turm einreißt.


Du darfst selbst die Tür sprengen.

 
 
 

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