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🔮7 Mythen über Tarot – und was wirklich dahintersteckt

  • Autorenbild: Sarah Tangermann
    Sarah Tangermann
  • 11. Juni 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Tarot fasziniert viele – aber ebenso viele schrecken davor zurück.


Zu mystisch, zu unsicher, zu „esoterisch“?

In Wahrheit ist Tarot ein Spiegel.


Kein Zaubertrick. Kein Orakel, das dir sagt, was passieren muss. Sondern ein Werkzeug, um dich selbst besser zu verstehen.


Hier sind 7 typische Mythen – und warum du sie getrost loslassen darfst:

1. Nur Hellseher:innen dürfen Tarot legen:

Nein. Du brauchst keine Gabe – nur Ehrlichkeit und Offenheit.



2. Tarot sagt die Zukunft voraus:

Nicht fest. Es zeigt Tendenzen, basierend auf deinem Hier und Jetzt.



3. Tarot macht Angst:

Viele Karten sehen wild aus – aber sie zeigen nur, was ohnehin da ist. Und das darf gesehen werden.



4. Tarot ist gefährlich:

Es ist ein neutrales Werkzeug. Die Wirkung entsteht durch deine innere Haltung, nicht durch „Magie“.



5. Tarot ist Hokuspokus:

Tarot ist ein jahrhundertealtes Symbolsystem, das mit dem Unbewussten arbeitet – und genau deshalb wirkt.



6. Ich kann etwas falsch machen:

Du darfst fühlen, denken, umdeuten. Es geht nicht um „richtig“ – sondern um Echtheit.



7. Ich darf mir selbst nicht legen:

Doch, gerade das ist kraftvoll. Tarot ist Selbstcoaching pur.


Wenn du spürst, dass dich die Karten rufen – dann hör ruhig hin.
Tarot ist kein Weg „nach außen“. Es ist ein Weg nach innen. Und dort liegt alles, was du brauchst.


 
 
 

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