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Selbstliebe im Alltag - Kleine Rituale, die dich wirklich tragen

  • Autorenbild: Sarah Tangermann
    Sarah Tangermann
  • 6. Juni 2025
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 26. Dez. 2025


Es war morgens. Küche leicht chaotisch. Brotdose offen. Katze miaut. Meine Tochter fragt gleichzeitig drei Dinge. Und ich stehe da mit meiner Tasse Tee und merke: Ich bin schon wieder dabei, mich selbst zu übergehen.


Kennst du das?


Du funktionierst. Du regelst. Du hältst alles zusammen. Und irgendwo zwischen Brotmesser und Gedankenkarussell verschwindest du selbst.


Oh mein Gott. Genau da hat es bei mir Klick gemacht.

Einfach dieser leise Gedanke:Wenn ich mich selbst jetzt nicht ernst nehme, wer dann?


Und genau da beginnt Selbstliebe im Alltag. Nicht im Retreat. Nicht im perfekten Morgenritual. Sondern mitten im echten Leben.



Selbstliebe im Alltag ist nichts Großes

Sie ist leise. Ehrlich. Unaufgeregt.


Selbstliebe wird oft verkauft wie ein Endzustand. Als müsste man erst alles aufarbeiten, alles fühlen, alles heilen. Spoiler: Das überfordert komplett.

Die Wahrheit ist viel bodenständiger.

Selbstliebe im Alltag bedeutet:


  • dich nicht ständig zu übergehen

  • deine Grenzen wahrzunehmen, bevor dein Körper schreit

  • dir kleine Inseln zu bauen, die realistisch sind


Nicht jeden Tag gleich. Nicht perfekt. Aber echt.

Und ja, Tarot spielt da für mich eine große Rolle. Nicht als Antwortgeber. Sondern als Spiegel. Manchmal ziehe ich eine Karte und denke nur: Ach so. Genau das. Danke. Mehr brauche ich gerade nicht.


Kleine Rituale – große Wirkung

Du brauchst kein neues Leben. Du brauchst neue Mikromomente.

Hier sind meine kleinen Rituale für Selbstliebe im Alltag. Ohne Druck. Ohne Esoterik Einfach machbar.


1. Das 3-Minuten-Ankommen am Morgen

Bevor das Handy angeht.Bevor irgendwer etwas von dir will.

Setz dich hin. Tasse Tee oder Kaffee. Beide Füße am Boden. Drei tiefe Atemzüge.

Mehr nicht.

Energetisch passiert hier übrigens etwas Spannendes: Dein Nervensystem bekommt das Signal Sicherheit. Und Sicherheit ist die Basis jeder Selbstliebe. Das glaubt mir keiner, aber genau das kann langfristig alles ändern.


2. Ein klares Nein als Akt der Selbstliebe

Ein Nein spart oft mehr Energie als jede Meditation.


Selbstliebe im Alltag heißt auch, nicht alles mitzutragen. Nicht jede Anfrage. Nicht jede Erwartung.

Ich habe gelernt, mir innerlich diese Tarot-Frage zu stellen:

Würde ich mir das gerade selbst empfehlen?


Wenn die Antwort Nein ist, dann ist das Nein kein Egoismus. Es ist Selbstrespekt.


3. Mini-Rituale statt großer Routinen

Große Routinen scheitern oft am Alltag. Kleine Rituale nicht.

Beispiele:

  • eine Kerze beim Journaling

  • eine ruhige Frequenz beim Kochen

  • eine Karte ziehen, bevor du arbeitest


Willst du etwas tiefer gehen ? Da habe ich den

👉 Online Kongress: Wie geht Selbstliebe wirklich?* herausgersucht.



Ich liebe es, meinen Tag mit einem sanften Ritual zu beginnen. Eine Tasse Tee, eine sanfte Frequenz im Hintergrund und ein Moment nur für mich.


Tarot als Spiegel für Selbstliebe


Eine meiner liebsten Karten in diesem Kontext ist die Hohepriesterin.

Sie fragt nicht: Was soll ich tun?Sondern: Was weiß ich eigentlich längst?

Selbstliebe im Alltag bedeutet oft, dieser inneren Stimme wieder zuzuhören. Und sie nicht sofort wegzudrücken, weil sie unbequem ist.

Tarot hilft dabei nicht, Entscheidungen abzunehmen. Sondern Klarheit zu schaffen. Und Klarheit ist unglaublich selbstliebend.


Wenn du tiefer gehen willst – aber bitte sanft

Es gibt Phasen, da reicht ein Tee und ein Atemzug. Und es gibt Phasen, da will man tiefer schauen. Ohne Drama. Ohne Überforderung.


Falls du auf der Suche nach Anregungen bist, wie du deine Selbstliebe im Alltag kultivieren kannst – vielleicht auch durch Reflexion, Visualisierung oder Meditation – dann habe ich etwas für dich entdeckt, das gut zu diesem Thema passt:



Das Paket heißt „Die Kunst, sich selbst zu lieben – Versöhnung mit dem Schatten“ und enthält u. a. Übungen zur inneren Kindheilung, geführte Meditationen und Selbstreflexions-Impulse.


Vielleicht ist da ja auch etwas für dich dabei – schau es dir einfach in Ruhe an.



WTF-Fakt


Hier ein Fakt, der viele überrascht:

👉 Selbstliebe entsteht nicht nur durch positive Gedanken, sondern durch sichere innere Zustände.


Das heißt:Dein Körper entscheidet zuerst. Dein Kopf zieht nach.

Deshalb funktionieren kleine Rituale besser als große Vorsätze. Dein Nervensystem liebt Wiederholung. Nicht Perfektion.



📖 Ein Journal für deine tägliche Verbindung zu dir selbst


Rituale wirken besonders tief, wenn wir sie mit innerer Reflexion verbinden. Deshalb habe ich ein kleines, liebevoll gestaltetes (Selbstliebe) Tarot-Journal entwickelt. Es ist kein klassisches Tagebuch, sondern eher ein sanfter Begleiter – mit Impulsen, Fragen und Raum für das, was in dir lebt.



📖 Tarot Journal – Dein persönlicher Begleiter zur Selbsterkenntnis
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Es ist für alle gedacht, die ihre Selbstliebe nicht „lernen“, sondern erinnern wollen. Es erinnert dich daran, dass du schon ganz bist. Und dass jeder kleine Schritt, den du bewusst für dich gehst, ein Akt der Rückverbindung ist – mit deinem wahren Wesen.






Selbstliebe braucht keinen großen Plan. Sie braucht nur deine Bereitschaft, dich selbst ernst zu nehmen – liebevoll und achtsam. Ein kleines Ritual am Morgen, ein paar Minuten Klang, ein kurzer Eintrag in dein Journal: Das alles ist kein Luxus. Es ist Fürsorge. Und sie beginnt genau hier. Bei dir.

Rituale für mehr Selbstliebe im Alltag



*Hinweis: Einige Links in diesem Beitrag sind Affiliate-Links. Wenn du über sie etwas kaufst, unterstützt du meine Arbeit – für dich bleibt der Preis gleich. Danke für dein Vertrauen!

 
 
 

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